BBC-Wildlife Photographer of the Year 2011
Naturfotografen haben viele Träume. Unter dem riesigen Skelett im Londoner Natural Historie Museum zu stehen und das nicht nur als ganz normaler eintrittskartenkaufender Besucher, sondern als Preisträger des „BBC-Wildlife Photographer of the Year“ zählt zu den ganz Großen. Für Sandra Bartocha ist dieser Traum 2011 ein zweites Mal in Erfüllung gegangen. Mit ihrem Schneeglöckchenbild wurde sie Siegerin der Kategorie „Pflanzen & Pilze“ und errang in der gleichen Kategorie mit einem Orchideenbild eine lobende Erwähnung.
Bilder: Sandra Bartocha
Impressionen aus Norwegen
Noch bis zum 14.12.211 zeigt das langjährige Mitglied der Regionalgruppe IX der GDT Wolfgang Albrecht gemeinsam mit Dr. Peter Schmidt in der Fotogalerie im Seniorenzentrum "Dr. Hans Heydemann" in der Malchower Kirchenstraße 31 „Impressionen aus Norwegen“. Im Ausstellungstext heißt es zu den gezeigten Fotografien: „Wie beide Fotografen ihre Eindrücke von der nordischen Region in Fotos wiedergeben, welche Akzente sie bei der Wahl ihrer Motive gesetzt haben und welche Bilder sie aus ihrer ganz persönlichen Sicht in die für eine gemeinsame Kollektion nehmen würden- das schien uns eine interessante Ausstellung zu werden. Mit insgesamt 50 Fotos wird die Kollektion die Anerkennung des Publikums erhalten. Fotointeressierte und Norwegen-Fans werden gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.“
Bilder: Wolfgang Albrecht
Musikunterlegte Show mit Fotografien des GDTlers Hans-Dieter Graf
Bis in den Dezember 2011 hinein zeigt das Müritzeum in Waren auf 5 Beamern eine musikunterlegte Show mit Fotografien des GDTlers Hans-Dieter Graf. Im Mittelpunkt der Show steht der Wald in seiner ganzen Vielfalt. Dem Autor war es bei der Auswahl seiner Bilder wichtig, ganz unterschiedliche Sichten jenseits der Bestimmungsbuchfotografie aufzugreifen, den Wandel der Jahreszeiten im Wald zu zeigen und den Betrachter auf viele andere Aspekte aufmerksam zu machen. Der Baum und seine (Lebens-)Geschichte stehen dabei im Mittelpunkt
Bilder: Hans-Dieter Graf
Ausstellung Natur-Momentaufnahmen im Schweriner Schloss
Der Herbst treibts bunt und bunt ist es momentan auch auf den Fluren der Fraktionsräume von "Die Linken" im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Wanderausstellung der Regionalgruppe IX "Natur-Momentaufnahmen" ist ins Schweriner Schloss eingezogen und zeigt auf den großformatigen Fine Art-Prints die wilden Seiten des nordöstlichsten Bundeslandes.

Zur Ausstellungeröffung am Dienstag den 8.November 2011 um 18.00 Uhr wird das langjährige Mitglied der GDT-Regionalgruppe IX mecklenburg-Vorpommern Dr. Lothar Wölfel einige einführende Worte sprechen und gibt gerne Antwort auf Fragen zu den gezeigten Naturfotografien und zur Arbeit der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen.

Bis in den Januar 2012 können die Mitglieder des Landtages und Gäste die Ausstellung besichtigen.

Besucher werden gebeten, ihren Personalausweis für die Sicherheitskontrolle im Schweriner Schloss mitzubringen.
Müritz- Nationalpark – Hommage an eine Landschaft
Im Rahmen des 2. Neustrelitzer Naturfilmfestivals „Mensch! Natur!“ wurde Mitte September die Ausstellung „Müritz- Nationalpark – Hommage an eine Landschaft“ mit Fotografien von Sandra Bartocha in den Räumen der Alten Kachelofenfabrik eröffnet.

Von den in der Ausstellung gezeigten meist großformatigen Prints mit stimmungsvolle Landschaften und intimen poesievollen Details des Nationalparks waren die zahlreichen Gäste tief beeindruckt. In langen Gesprächen berichtete die Autorin über ihre Arbeitsweise und erzählte Episoden die sie bei ihrer fotografischen Arbeit im Müritz- Nationalpark erlebte.
Zur Vernissage wurde die anlässlich des 20. Jahrestages des Müritz-Nationalparks 2010 entstandene Multivisionsshow aufgeführt. Der Komponist und Musiker Torsten Harder der gemeinsam mit Sandra Bartocha die Show gestaltete, war mit dem Pianisten Rico Gatzke unter den Gästen.
Alle drei fiebern der Aufführung von „Farbklang Wildnis“ im Rahmen des internationalen Naturfotofestivals in Lünen Ende Oktober 2011 entgegen.

„Müritz- Nationalpark – Hommage an eine Landschaft“ ist noch bis zum 9.10.2011 in der Alten Kachelofenfabrik in 17235 Neustrelitz, Am Sandberg 3a täglich ab 17.00 Uhr und nach Vereinbarung zu sehen
(Telefon 03981 2031 45).
Vögel der Vorpommerschen Boddenlandschaft
Der Kulturkaten „Kick In“ des Ostseebades Prerow lädt regelmäßig zu Theater, Kabarett, Konzerten und Lesungen. Daneben sind die im „Kick In“ gezeigten Ausstellungen eine wunderbare Ergänzung des kulturellen Angebotes. Noch bis zum 30.9.2011 zeigt der GDTler Mario Müller im Kulturkaten seine Ausstellung „Vögel der Vorpommerschen Boddenlandschaft“.
Die weite Welt in Bollewick
Der „Wildlife Photographer of the Year“, die besten Naturfotos der Welt aus dem Wettbewerb des Natural History Museum London und BBC Wildlife Magazin, sind in den großen Städten dieser Welt zu bestaunen und in diesem Jahr auch wieder in der urigen Feldsteinscheune im mecklenburgischen Bollewick.
Im Jahr 2010 wurden über 35.000 Beiträge aus 81 Ländern eingesandt.
Zwei der von Sandra Bartocha eingereichten Fotografien überzeugten die Jury 2010 und sind in der Ausstellung zu sehen. Als erste Mecklenburgerin überhaupt ist sie damit in diesem Wettbewerb vertreten und mit „Der verwunschen Wald“, als eines ihrer prämierten Bilder, hat sie einen der schönsten Buchenwälder des Landes gekonnt und kreativ in Szene gesetzt.
Der „Wildlife Photographer of the Year“ zeigt einmal mehr in beeindruckenden und zugleich sehr unterschiedlichen Bildern das große Spektrum der Naturfotografie.
Bis zum 31.8.2011 täglich 10-18 Uhr ist die Ausstellung für Besucher geöffnet.
Bilder: Claudia Müller
Ein großer Preis & große Worte
„Er ist ohne Zweifel einer der profiliertesten und renommiertesten Tier- und Naturfotografen des Landes. Das seiner Bewerbung um den Umweltpreis beigefügte, reich bebilderte Buch „Wildes Küstenland – unterwegs in Mecklenburg-Vorpommern“ – sein jüngstes Werk - stellt dies mit wundervollen, einprägsamen Fotos und prägnanten, ideenreichen Texten wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Als gelernter Tierpfleger ist Herr Reich zur Fotografie gekommen und betreibt dieses Metier seit nunmehr 40 Jahren. Sein Gesamtwerk, das außer mehreren Bildbänden auch viele Vorträge und Ausstellungen sowie einen 2009 mit dem NDR gedrehten Film über Moore umfasst, berührt viele Menschen, die häufig fachlich „unbelastet“, aber aufgeschlossen für die Schönheit der Natur sind. Dadurch trägt Herr Reich wesentlich zur Akzeptanz des Naturschutzes in breiteren Bevölkerungskreisen bei…. Jürgen Reich ist damit auch ein guter Botschafter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der womöglich schon viele Menschen zu einem Besuch des Landes motiviert hat, eines Landes reich an Eigenart, Vielfalt und Schönheit, um einmal die Begriffstrias aus dem Bundesnaturschutzgesetz zu verwenden. Oder, adressiert an den zuständigen Minister: Herr Seidel, das ist praktizierte Tourismusförderung! Und uns alle sollte es motivieren, diese Landschaft, diese artenreiche Natur nicht zu vernutzen, sondern sie zu schützen und zu erhalten…“ So heißt es in der Laudation von Dr. Mathias Grünwald über den mit dem Landesumweltpreis 2011 ausgezeichneten GDTler Jürgen Reich.
Der einzige Landtag in Deutschland, der einen Umweltpreis auslobt, ist der von Mecklenburg-Vorpommern. Alle zwei Jahre wird der auf 25 000 Euro dotierte Preis zu den unterschiedlichen Umweltthemen vergeben. 2011 wurde, neben dem Landwirtschaftsbetrieb „Guter Heinrich“ GbR, der GDTler Jürgen Reich ausgezeichnet.
Eine großartige Anerkennung für sein Engagement.
Bilder: Jürgen Reich, Claudia Müller
Ein Naturfotograf stellt sich vor…
…unter diesem Motto könnte zusammengefasst werden, was bis Ende September der Wismarer Detlef Sechting in der Radiologischen Klinik des Südstadtkrankenhauses am Südring 81 in 18059 Rostock zeigt.
Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr ist Detlef Sechting mit seiner Kamera in der Natur unterwegs und seit 2004 aktives Mitglied unserer Regionalgruppe. In der Ausstellung zeigt er eine Auswahl an Fotografien die während seiner Streifzüge in Wald und Flur entstanden sind.
Bild: Detlef Sechting
Was hat mein Handys mit dem Gorilla zu???
Im ersten Moment nicht viel, aber wenn man genauer hinschaut doch eine ganze Menge…
Und aus dem Grund haben Mitglieder der Berlin-Brandenburger und Mecklenburg- Vorpommerschen GDT-Regionalgruppen in Schubläden und Schränken gekramt, bei Freunden und Kollegen nachgefragt und ein Paket gepackt…
In Mobiltelefonen wird das Roherz Coltan verarbeitet, genauer gesagt, das daraus gewonnene Metall Tantal. Die weltweit größten Vorkommen werden im Osten der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zu Uganda und Ruanda vermutet – mitten im Gorillaland. Der Coltanabbau wird von den Bürgerkriegsparteien der Region kontrolliert und trägt so zu einer Verlängerung und Intensivierung des Kongokonfliktes bei. Ein Fluch für Mensch und Natur. Der Regenwald wird durch Feuerholzeinschlag, Wilderei und Wasserverschmutzung zerstört.
Als Handynutzer stehen wir dieser Entwicklung nicht hilflos gegenüber. Jedes Handy das länger genutzt, wiederverwendet oder fachgerecht recycelt wird, senkt den Bedarf an Coltan. Das kostbare Metall liegt jedoch einer Studie zufolge häufig ungenutzt zu Hause herum - in Form von ausrangierten Mobiltelefonen.
Mit einer Handyspende kann jeder nicht nur den Gorillas helfen:
Eine Email mit dem Betreff "Portomarke" an handyaktion[at]wilhelma[dot]de reicht aus um beim zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart eine kostenlose Portomarke anzufordern.
Dann heißt es nur noch ausdrucken, auf ein Paket kleben und ab geht die Post zu einer Recyclingfirma... Diese macht die eingesendeten Geräte wieder flott oder recycelt soweit möglich die Bestandteile. Zudem wird der Wilhelma der Restwert der Handys gutgeschrieben - dieses Geld, bislang gut 9000€, wird regelmäßig an die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe überwiesen.
Im Sommerhalbjahr 2011 wird die Wilhelma aus aktuellem Anlass das Geld der Menschenaffen-Kampagne des Europäischen Zoo- und Aquarienverband EAZA stiften.
Bild: Claudia Müller
Ein Wald für den Schreiadler
Unter den besonderen Schätzen der Natur in Mecklenburg-Vorpommern ist der Schreiadler einer der heimlichen, kaum wahrgenommenen…
Ursprüngliche, stark strukturierte Wälder sind die Heimat von Aquila pomarina. Ein dichtes Kronendach mit unterschiedlich alten und verschiedenartigen heimischen Baumarten kennzeichnet sein Revier. Strukturreiche, stark gegliederte Waldränder und jährlich gemähte Wiesen mit Feldgehölzen und Kleingewässern sind nicht nur sein Jagdrevier sondern auch artenreicher Lebensraum. Etwa 80 Brutpaare des stark gefährdeten Schreiadlers brüten noch in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Ziel des NABU ist es, diese Waldgebiete in denen der Schreiadler noch lebt, zu kaufen und dauerhaft unter Schutz zu stellen.
Mit einer Spende von 240 Euro unterstützen Mitglieder der Regionalgruppen Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern den Flächenkauf für das Waldgebiet „Griever Holz“.
http://www.schreiadlerschutz.de
Bilder: Claudia Müller
Neue Aussichten für dicke Karpfen & Co.
Im 2000 eröffneten Umweltbilddungzentrum des Natur- und Umweltparks Güstrow, gleich neben dem großen Aquarium wo Karpfen, Hecht & Co. ihre Bahnen ziehen, ist eine Auswahl an Bildern aus „Natur-Momentaufnahmen“ zu sehen.
Güstrow ist damit eine weitere Station der seit 2009 tourenden Wanderausstellung der GDT-Regionalgruppe IX. Bis Anfang September können sich die Besucher des Natur-und Umweltparks einen kleinen Eindruck vom fotografischen Potential der Mitglieder und von der Vielfalt und dem Reichtum der Natur des Landes Mecklenburg-Vorpommern verschaffen.
An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Mitarbeiter des NUP für die Unterstützung bei Transport und Aufbau der Ausstellung und an Dr. Lothar Wölfel für sein unermüdliches Engagement.
www.nup-guestrow.de
Bilder: Claudia Müller, Dr. Lothar Wölfel
„Waldreich“
Mit Sandra Bartocha, Claudia Müller und Dr. Peter Wernicke haben drei Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ihre ganz persönlichen Sichten auf die Wälder des Landes Mecklenburg-Vorpommern für ihre Ausstellung im Zingster Kurhaus ausgewählt. Für alle Drei sind die Wälder des Landes eines ihrer fotografischen Hauptthemen.
Zu allen Jahreszeiten, bei unterschiedlichsten Licht- und Wettersituationen sind sie als aufmerksame Beobachter mit ihrer Kamera unterwegs. In „Waldreich“ zeigen die Naturfotografen eine kleine Auswahl ihrer Arbeiten, die zu diesem Thema in den letzten Jahren entstanden sind. Durch die unterschiedliche Herangehensweise sind differenzierte Sichten auf diesen Lebensraum entstanden.
Bild: Sandra Bartocha, Claudia Müller, Dr. Peter Wernicke

Alle drei Fotografen haben ihre eigenen fotografischen Ansätze- von der genauen Beobachtung intimer Szenen der Waldbewohner, beim Blick für die kleinen Details bis zu stimmungsvollen oder abstrahierten Waldlandschaften. Die ausgewählten Arbeiten zeigen damit gleichzeitig auf wie unterschiedlichste Art und Weise sich Fotografen einem Thema nähern und geben einen Einblick die die Vielschichtigkeit der Naturfotografie heute. Verbinden tut Sandra Bartocha, Claudia Müller und Dr. Peter Wernicke eine tiefe Liebe zu den heimischen Wäldern, das Wissen um ihre Besonderheit, ihre Einzigartigkeit und ihre Bedeutung als einer der wertvollsten Naturräume Mecklenburg- Vorpommerns.

Die Ausstellung ist bis zum 15.08.2011 im Kurhaus Zingst zu sehen.

www.horizonte-zingst.de
Pflanzen, Landschaften und vor allen Dingen Tiere
…stehen im Focus der Ausstellung, die das langjährige Mitglied der GDT-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern Dr. Hans-Jürgen Gottschalk vom 01.07.-30.09.2011 in der Landesärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, August-Bebel-Straße 9a in der Hansestadt Rostock zeigt.
GDT Naturfotograf des Jahres 2011

Einer der Höhepunkte der jährlichen GDT-Mitgliedergliederversammlung, die in diesem Jahr vom 9.4.- 10.4.2011 in Bad Essen stattgefunden hat, ist die Wahl der Wettbewerbssieger des „GDT-Naturfotografen des Jahres“. Aus unserer Regionalgruppe teilen sich die beiden GDTlerinnen Sandra Bartocha und Claudia Müller mit ihren Fotografien von Moorfröschen bzw. einer Schnecke den 1.Platz in der Kategorie „Andere Tiere“. Mit dem Bild „Sommer“ erreichte Claudia Müller einen 5. Platz in der Sparte „Pflanzen“.
Was passiert eigentlich wenn „Blümchenfotografinnen anfangen „richtige Tiere“ zu fotografieren? ? In diesem Jahr hatten sich ca.150 GDTler mit über 2500 Bildern beteiligt. Das ist ein Rekordergebnis! Demnächst wird die Ausstellung bei der Deutschen Wildtierstiftung und den Pirmasenser Fototagen zu sehen sein. Mehr zum Wettbewerb und alle prämierten Bilder, der einmal mehr einen Spot auf die Vielfalt der Naturfotografie wirft, unter www.gdtfoto.de.


Bilderautorin Andreas Held, Sandra Bartocha, Claudia Müller

Der Winter verdrückt sich verschnupft und schickt nächtliche frostige Grüße. Frösche tragen tageweise Frühlingshimmelblau. Trompetensoli aus dem Erlenbruch. Die Wiesen rollen grüne Matten mit Schlüsselblümchensprenkeln aus. Ein Meer aus Buschwindröschenblüten ergießt sich im alten Buchenwald. Aus prallen Kastanienknospen schieben sich grüne Fingerchen. Der Specht trommelt und ein jeder Vogel pfeift sein Frühlingslied. Alle Zeichen stehen auf BUNT. …bunt auch die Auswahl der Naturfotografien die die GDT-Regionalgruppe mit ihrer Ausstellung noch bis zum 31.05.2011im Uni-Klinikum Rostock, im Institut für Radiologie am Südring zeigt. Stationäre und ambulante Patienten oder Besucher der Einrichtung haben täglich von 7 -22 Uhr die Möglichkeit sich „Natur-Momentaufnahmen“ anzuschauen.


Bis zum 15.05.2011 sind in der Fotogalerie des Seniorenzentrums „Dr. Hans Heydemann“ Fotografien von Claudia Müller zu sehen. An die 40 Besucher weilten zur Eröffnung der „Wald(an)sichten“ in der Kirchstraße 31 von Malchow und rund um ein Glas Sekt spannte sich ein weiter Gesprächsbogen über Fotografie, Technik, Natur und Wahrnehmung.

Claudia Müller
Florales in der Fotogalerie

Dr. Lothar Wölfel zeigt sich in der aktuellen Ausstellung des Seniorenzentrums „Dr. Hans Heydemann“ als genauer Beobachter mit dem gewissen Blick fürs Detail. Mit seiner Kamera entdeckte er in „Alltäglichkeiten der Natur“ in Floras Reich Formen, Farben und Strukturen und hielt sie im Bild fest. Mit seinen Fotografien möchte der Naturfotograf einladen zum Innehalten und genauen Schauen. „Florale Details“ sind noch bis zum 30. März 2011 in der Kirchenstraße 31 in Malchow zu sehen.
Bilder: Dieter Schmaglowski, Dr. Lothar Wölfel
"Vögel der Region Vorpommersche Boddenlandschaft"

…zeigt der GDTler Mario Müller auf 20 großformatigen Prints in den von der Geschichtswerkstatt e.V. betriebenen Räumen des Kröpeliner Tors im Rostocker Stadtzentrum.
Der auf dem Darß lebende Naturfotograf war schon als kleiner Junge der Faszination der Vogelwelt erlegen, eignete sich ein umfangreiches Fachwissen in den Ornithologischen Arbeitsgruppen an und arbeitet seit einigen Jahren auch als Beringer in Mecklenburg- Vorpommern. Seit etlichen Jahren fängt er seine Beobachtungen auch mit der Kamera ein.

Ein Bummel auf der Haupteinkaufsmeile der Hansestadt lässt sich von Montag – Sonntag, jeweils von 10.00-17.00 Uhr hervorragend mit einem Besuch in Mario Müllers Ausstellung verbinden.